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| Fortbildungszentrum |
| In den 90er Jahren wurde an unserer Schule die wohl erste
"Lehrerlernwerkstatt" einer sächsischen Mittelschule gegründet. Mehr als 50
Veranstaltungen wurden seitdem für Schulen und Institutionen Sachsens
organisiert und durchgeführt- oft auch mit Hospitationen. |
| Unter Federführung von Frau Klingner wurde hier durch die Mitglieder
des "PROFIL-Q" das sächsische Methodencurriculum erarbeitet. |
| Externe Veranstalter ( Fachberater, Verlage usw.)
nutzen die Schule und die Bürkelhalle als Veranstaltungsort für
Fortbildungen. |
| Externe Fortbildungen |
| Einige Fichte- Lehrer (Fr. Klingner, Fr. Krasselt, H. Möbius) stehen sowohl im Haus als auch
außerhalb für Fortbildungsveranstaltungen zur Verfügung: Schulinterne
Fortbildungen, Päd. Tage und SBI- Veranstaltungen. |
| Interne Fortbildungen |
| Wir organisieren seit vielen Jahren "Selbsthilfegruppen" in
der schulinternen Fortbildung. Lehrer unserer Schule treten hierbei als
Fortbildner auf. Themen ergeben sich hauptsächlich aus dem Einsatz von
Computern im Unterricht oder aus dem Bereich Unterrichtsentwicklung. |
| Expertentreffen "Lernen lernen" |
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Im Juni 2006 trafen sich an der Fichte- MS Mittweida
unter Leitung der Fachberaterinnen für Unterrichtsentwicklung (Frau Klingner,
Frau Krasselt) erstmalig Vertreterinnen der 10 umliegenden Mittelschulen zu einem Erfahrungsaustausch zum
Thema Lernen lernen. Initiiert wurde diese Veranstaltungsreihe in einer
Schulleiterfortbildung durch den Schulleiter Herrn Möbius und dem Referenten
im RSA , Herrn Dr. Grund. |
| Ziel dieser
regelmäßig stattfindenden Expertenrunden soll es sein, den Vertreterinnen
dieser Bildungseinrichtungen Unterstützung bei der Umsetzung der hauseigenen
Konzeptionen zum Lernen lernen zu geben bzw. gemeinsam mit ihnen
Fortbildungsangebote für die KollegInnen der Schulen zu erstellen und
geeignete Fortbildner zu finden. |
| Die Zusammenkünfte geben die Möglichkeit,
positive Erfahrungen in der gemeinsamen Arbeit mit den SchülerInnnen in
Bezug auf das Lernen lernen auszutauschen und "in die Breite" zu bringen.
So können neben den individuellen Besonderheiten der beteiligten Schulen
auch gemeinsame Arbeitsprinzipien herausgearbeitet und verallgemeinert
werden. Für die Beteiligten wird sich dadurch Sicherheit beim Umgang mit den
Lehrplananforderungen entwickeln. |
| Expertentreffen "GTA" |
| im Schuljahr 2008-09 trafen sich Schulen der Umgebung zu
einer ersten Runde eines möglichen regionalen Netzwerkes. Fortsetzung folgt.
Anfragen an: M. Möbius |
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