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| Pressespiegel |
| 2005 | ||
| 10.12.2005 Schüler des Landkreises punkten beim Geowettbewerb | ||
| Teilnehmer aus Hainichen und Mittweida mit guten Plätzen in der Endrunde - Dorfformen, Gebirgsbildung und Großwetterlagen sind Thema | ||
| 12.11.2005 Turnsaal wird Aula: Ball spielen verboten | ||
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| Fichteschüler weihen mit Schulfest sanierte Mehrzweckhalle ein - Platz für Konzerte und Theater-AG | ||
Mittweida. Mit einem
Schulfest ist die neue Mehrzweckhalle der Fichteschule gestern feierlich
ihren künftigen Nutzern übergeben worden. Dabei fanden erste
Musikvorführungen in den neuen Veranstaltungsräumen statt, anschließend
wurde ein Film gezeigt.
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| 10.11.2005 Mathe- und Geografie-Asse im Wettstreit | ||
| Schüler aus Gymnasien und Mittelschulen eifern um beste Ergebnisse in Tests - Sieger im Erdkunde-Ausscheid gehen in nächste Runde | ||
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Mittweida/Rochlitz. Ihr Wissen in den Unterrichtsfächern Mathematik und
Geografie haben gestern und am Dienstag Schüler der Region unter Beweis
gestellt. Bei der 45. Mathematikolympiade im Landkreis Mittweida rechneten in der Hochschule Mittweida gestern mehr als 250 Schüler jeweils vier Aufgaben in vier oder (ab Klasse 9) sechs Stunden. Alle Teilnehmer der 5. bis 12. Klassen hatten sich zuvor im schulinternen Vergleich qualifiziert. Neben den Schülern der Gymnasien Mittweida, Frankenberg, Rochlitz, Penig, Burgstädt und Limbach beteiligten sich auch 44 Mittelschüler und vier mathematische besonders begabte Kinder aus der 4. Klasse. In zwei Wochen sollen die Aufgaben korrigiert sein, die Siegerehrung erfolgt am 30. November in Mittweida. Tags zuvor hatten 19 Schüler am Regionalausscheid (zweite Stufe des Geografiewettbewerbes) der Klassenstufen 7 und 10 aus Mittelschulen der Umgebung in der "Schule an der Mulde" in Rochlitz teilgenommen. Die Sieger und Platzierten sind nun beim Endausscheid im Regionalschulamt Chemnitz dabei, der im Dezember stattfindet. (fa/ke) Siegerliste Im rechten Bild hinten von links die Sieger aus der 10. Klasse: Markus Kunze ( Fichte Schule Mittweida, 2. Platz), Sebastian Irmscher (Mittelschule Claußnitz, 1.Platz) und Cedric Hamann (Maxim-Gorki-Mittelschule Hainichen, 3. Platz); vorn von links Sieger der siebten Klasse: Florian Soballa (Pestalozzi Schule Limbach, 2. Platz), Melanie Dathe (Mittelschule Claußnitz, 1. Platz) und Marcus Grünler (Schule An der Mulde Rochlitz, 3. Platz). |
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| 09.11.2005 Simmel-Markt Mittweida sponsert Trikots | ||
| Basketballer der Fichteschule freuen sich über neues Outfit | ||
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| 09.11.2005 Firmen kommen in die Fichte-Schule | ||
| Mittweida. Die Kriepa Hygienepapier GmbH, die Kreishandwerkerschaft, die Mittweidaer Präzisionsteile GmbH und die Firma IMM gestalten morgen Unterricht bei den Neuntklässlern in der Fichte-Mittelschule in Mittweida. Vertreter der Unternehmen sprechen über Bewerbungen, Bewerbungsgespräche, Berufswahl und Auswahl der Lehrlinge. Diese Form des Unterrichts unter dem Motto "Schüler und Wirtschaft im Gespräch" innerhalb des Projektes "Brücke" des Technologieparks soll auch auf die Berufsinformationsveranstaltungen in Frankenberg, Rochlitz und Burgstädt aufmerksam machen. Ein solches Forum, auf dem sich mehrere Unternehmen vorstellen und ihre Ansprüche an künftige Azubis formulieren, findet am 14. November, 19 Uhr im Veranstaltungs- und Kulturforum "Stadtpark" in Frankenberg statt. (ps) | ||
| 05.11.2005 "Brücke" zwischen Schule und Wirtschaft bauen (Auszug) | ||
| Erste Studie des TPM-Projektes zu Berufswünschen in der Region liegt vor. Von Petra Schumann | ||
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... Eine
jetzt vorliegende Studie beweist das: Innerhalb des Projektes wurden 294
Schüler an drei Mittelschulen nach ihrem Berufswunsch befragt. 40 von
ihnen möchten in der Kfz-Branche tätig sein. Weit abgeschlagen sind Berufe
in der Elektro- und Metallbranche, "aber genau darin sehen wir in Zukunft
die Chance für den Landkreis", so Peter Opitz. Der Bedarf an Fachkräften
im Metallbau, im Bereich CNC- und Schweißtechnik wächst. Doch wie kann
Angebot und Nachfrage an Lehrstellen in den kommenden zwei Jahren
zusammenwachsen, will man dem drohenden Fachkräftemangel entgegentreten? Kultusminister Steffen Flath (CDU) hatte kürzlich auf einer Tagung von Wirtschaftsvertretern und Schulleitern in Chemnitz die Wirtschaft aufgerufen, mehr Verantwortung für die Qualität der Berufsausbildung zu übernehmen. Die Wirtschaft könne den Unterricht mitgestalten oder auch Berufsexperten in die Schulen schicken. Mit dem Projekt "Brücke" wird das im Landkreis Mittweida zunehmend mit Erfolg praktiziert. Berufserkundung sollte so früh wie möglich, spätestens ab Klasse acht, Bestandteil des Unterrichts in den Schulen werden. Ausprobiert wurde es bereits an der Fichteschule in Mittweida. Entsprechend der Interessenlage der Schüler habe TPM Firmen wie Autowerkstätten und Friseursalons gefunden, in denen die Schüler intensiv erfahren können, was von ihnen als Azubi erwartet wird. "Zudem erhalten die Unternehmen dadurch oftmals ein umfassenderes Bild vom Anwärter auf eine Lehrstelle, als es die Noten auf dem Zeugnis ausweisen", so Arno Bast. Und er ergänzt: "Die Erfahrungen, die Schüler in der Praxis gesammelt haben, müssen dann auch in der Schule verarbeitet und ausgewertete werden." ... |
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| 04.11.2005 Gute Chancen für Schülerkochteams | ||
| Mittweida/Flöha. Die Koch-Mannschaften der Johann-Gottlieb-Fichte-Schule Mittweida und der Mittelschule Flöha-Plaue, die am Mittwoch in Flöha im Erdgaspokal miteinander wetteiferten, haben gute Chancen, ins Regionalfinale einzuziehen. Mit 106 und 103 Punkten verfehlten sie nur knapp den Bestwert, der 120 und nicht, wie im gestrigen Bericht genannt, 150 Zähler beträgt. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen. (mib) | ||
| 03.11.2005 Wettkochen im Wert für 14 Euro | ||
| Regionalentscheid im Erdgaspokal: Flöha gegen Mittweida | ||
| Von Andrea Voigt | ||
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Flöha.
Köchin Nancy steckt kleine Schokoladenstangen in die Waldfruchtgrütze,
während Carola die Dekoration für die Nachspeise zurechtschneidet.
Parallel dazu gart Essen in drei Backöfen, und die Köchinnen werden mit
jeder Minute aufgeregter. Gestern fand in Flöha der Ausscheid des Erdgaspokals der Schülerköche auf Regionalebene statt. Außer dem Flöhaer Schülerteam trat auch eins von der Gottlieb-Fichte-Mittelschule aus Mittweida an. Die Aufgabe bestand darin, ein Drei-Gänge-Menü zuzubereiten. Dafür gab es viele Auflagen: Die Zutaten durften nicht mehr als 14 Euro kosten, drei verschiedene Fingerfood-Variationen sollten die Vorspeise bilden. Als Hauptspeise gibt es einen Auflauf oder ein Gratin und als Nachtisch eine Fruchtgrütze. Wie unterschiedlich die Speisen trotzdem ausfallen konnten, wurde bei einem Blick über die Schultern der jungen Köche schnell deutlich: Nancy Güths, Anne-Marie Schwarz, Carola Hänig und Miriam Ehnert aus Flöha bereiteten Paprikaschiffchen, Toastecken und Pistazienbällchen, einen bunten Reisauflauf und Waldfruchtgrütze auf Limetten-Minzeschaum zu. Die Speisenfolge von Melanie Richter, Maria Röttig, Maria Klingner und Madlen Zieger lautete Mini-Calzone und Käseroulade, Mozzarella-Hähnchen-Gratin im Reisbett und Kiwi-Orangen-Grütze. Die Jury, bestehend aus Sabine Ulbrich von Erdgas Südsachsen und Michael Moosdorf vom Verein Chemnitzer Köche 1898, hatte nicht nur das Menü zu bewerten, sondern auch die Arbeitsweise der Mädchen. Für zu großzügig geschältes Gemüse beispielsweise gab es Punktabzug. Nach zwei Stunden Kochen und der langwierigen Verkostung statt das Ergebnis fest: Von 150 möglichen Punkten erhielt Mittweida 106 und Flöha 103. Was diese Zahl bedeutet, wird jedoch erst nach weiteren Ausscheiden klar. Die drei Besten aus der Kochregion Chemnitz dürfen am Ausscheid auf Landesebene teilnehmen. |
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| 29.10.2005 Fichte- Schule frisst mit die meiste Energie | ||
Mittweida. Die Johann-Gottlieb- Fichte-Mittel schule verbraucht in Mittweida mit die meiste Energie. Das hat eine Grobanalyse für Energieeffizienz und Gebäudewirtschaftlichkeit für die Stadt Mittweida ergeben, wie Bürgermeister Matthias Damm (CDU) zur Stadtratssitzung am Donnerstag informierte. Das Ergebnis stößt bei ihm auf Verwunderung, da in der Schule im vergangenen Jahr neue Heizungssysteme eingebaut wurden. "Wir müssen nachfragen, was da los ist", kündigte er an. Ein weiterer Energiefresser: das Gymnasium. Das sei aber nachvollziehbar, so Damm, weil in dieser Schule die Heizungstechnik nicht auf dem neuesten Stand sei. "Die Frage ist hier, wann es Fördermittel für die Sanierung gibt." Die kostenlose Analyse und mögliche Konsequenzen sollen im Technischen Ausschuss diskutiert werden. (kl) |
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| 12.10.2005 Zehn Jahre Förderverein | ||
Freunde der Fichteschule Mittweida suchen weitere Mitstreiter
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| 04.10.2005 Spiel mein Sachse, spiel | ||
Gitarrist
Helmut "Joe" Sachse und Ernst Bier am Schlagzeug weihten mit ihren
Interpretationen der Beatles-Hits die restaurierte Mehrzweckhalle der
Fichte-Schule als Konzertstätte ein. Falk Bernhardt |
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Konzert-Premiere für
Mehrzweckhalle der Fichte-Schule mit Beatles-Programm
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| 28.09.2005 Mit Calzone in den Wettbewerb | ||
| Fichteschüler qualifizieren sich für Erdgaspokal der Schülerköche | ||
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Mittweida. Mini-Calzone und Käseroulade,
Mozarella-Hähnchen-Gratin und zum Abschluss eine Kiwi-Orangen-Grütze: Was
sich anhört wie die Speisekarte eines Drei-Sterne-Restaurants, wurde von
vier Schülerinnen der Fichte schule ersonnen. |
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| 27.08.2005 Wenn ein Stern stirbt: Schwarze Löcher und viele Rätsel | ||
Astronomielehrerin
Brigitte Hartwig in der Sternwarte der
Fichte-Mittelschule
Mittweida. Falk Bernhardt |
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| Geschichten rund ums (Sommer-) Loch (Schluss): Astronomielehrerin beobachtet mit ihren Schülern in der Fichte schule den Himmel | ||
| Von Katharina Leuoth | ||
| Mittweida.
Gut möglich, dass die Sonne die Erde umarmt und von der Erde dann nicht
mehr viel übrig bleibt - in etwa fünf Milliarden Jahren, wenn sich die
Sonne aufbläht und auf das 30fache ihrer jetzigen Größe wächst. Traurig
für die Planeten um sie herum: Die aufgeblähte Kugel wird sie umarmen und
verschlucken. Und dann schrumpfen. Sagen zumindest Theorien. So ähnlich
passiert das auch anderen Sternen. Und jene, die noch viel größer sind als
die Sonne, verwandeln sich nach dem Schrumpfen in Schwarze Löcher. Was
ihnen zu nahe kommt, verschwindet. Wohin, weiß kein Mensch mit Sicherheit.
"Es gibt viele Theorien, dass ist eigentlich das spannende daran", sagt
Brigitte Hartwig, Astronomielehrerin an der
Fichte-Mittel schule
in Mittweida. Eine ideale Schule für Sternengucker: Ein Türmchen an dieser Schule wird von einer Kuppel gekrönt, unter der ein Fernrohr steht - die schuleigene Sternwarte. Der Weg zu ihr führt von der obersten Etage des Schulhauses hoch zum Dachboden und von dort weiter über himmelblau gestrichene Holztreppen hinauf zu einer Dachluke. Brigitte Hartwig klappt die Tür über ihren Kopf nach oben auf und steht mit der Hälfte des Oberkörpers in der Sternwarte. Noch einige Treppen, dann steht sie vor dem Fernrohr, das fast den Raum ausfüllt. Bilder von Sternzeichen lehnen an den Wänden. Einst befand sich in dem Turm eine Uhr. Doch ein Astronomielehrer in den 70er Jahren hatte die Idee, ein Fernrohr dorthin zu stellen. So kam die Schule zu ihrer Sternwarte. Zwar funktionierte sie irgendwann nicht mehr richtig, im Jahr 2000 aber wurde sie repariert. Seitdem nutzt Brigitte Hartwig mit ihren Sternenguckern die Warte. "Ich kann hier aber nur mit kleinen Gruppen Beobachtungen machen, mehr passen nicht rein." Und über mangelnde Begeisterung kann sich die Lehrerin nicht beschweren. Sie unterrichtet einen Neigungskurs mit durchschnittlich 16 Mädchen und Jungen, "im vergangenen Schuljahr waren es sogar zwei Kurse mit insgesamt etwa 25 Schülern". Hinzu kommt die Arbeitsgemeinschaft mit etwa fünf Schülern. Durch das Fernrohr beobachten sie die Monde um den Jupiter, den Ring um den Saturn, die Krater auf dem Mond. Drei weitere kleinere Fernrohre, Bestände aus DDR-Zeiten, stellen sie zudem im Hof auf oder beobachten mit bloßem Auge den Sternenhimmel. Sie bauen einfache Fernrohre, unternehmen Ausflüge wie zum Planetenwanderweg nach Drebach und staunen über Rätsel. Wenn die Erde nicht mehr ist, was wird dann? Gibt es Leben auf anderen Planeten? Was bedeutet Unendlichkeit? "Das ist schon alles verrückt", sagt Brigitte Hartwig und schmunzelt. Für das kommende Schuljahr hat sie Wünsche. Der größte ist, die Sternwarte öffentlich zugänglich zu machen. Ob das möglich ist, weiß sie noch nicht. Aber sie hat die Fragen von so vielen im Ohr: Können wir da nicht auch mal hoch? |
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| 09.08.2005 Junge Köche zeigen Können | ||
| Neunte Runde des Bundeswettbewerbs Erdgaspokal Schülerköche | ||
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Mittweida.
Auch dieses Jahr findet wieder der Bundeswettbewerb Erdgaspokal der
Schülerköche statt. Sachsen tritt zum Erdgaspokal mit 48 Teams und somit mit der höchsten Anzahl von kochbegeisterten Schülern an. Doch diese kleinen kulinarischen Genies müssen nicht nur gegeneinander, sondern auch gegen die bis jetzt angemeldeten 224 weiteren Mannschaften aus Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen antreten. In diesem Wettbewerb wird jede der vierköpfigen Küchen-Crews dazu verpflichtet, innerhalb von 120 Minuten ein bereits vorher festgelegtes Drei-Gänge-Menü für vier Personen zu kochen. Dabei dürfen jedoch für alle Zutaten insgesamt nur 14 Euro ausgegeben werden. Gefordert sind in diesem Jahr eine Vorspeise in Form von drei unterschiedlichen "Fingerfood-Variationen", ein Auflauf oder Gratin als Hauptspeise und als Dessert eine selbst zubereitete Fruchtgrütze mit Soße und einfallsreicher Dekoration. Für die insgesamt 1084 "Küchenzauberer" im Alter zwischen 13 und 17 Jahren wird dies wohl eine aufregende und schwierige Herausforderung werden. Chemnitz ist in diesem Jahr das erste Mal dabei, während die Ziolkowski schule in Zwickau und die Heinrich-von-Kleist-Mittel schule in Lichtenstein mit ihrer neunten Teilnahme schon fast zum "alten Eisen" gehören. Auch die Mittweidaer Fichte schule will sich beteiligen. Ende September werden dann endlich die Herdplatten angeheizt und die Kochlöffel geschwungen, denn dann beginnt offiziell der neunte "Bundeswettbewerb Erdgaspokal der Schülerköche". In diesem Jahr gibt es auch ein neues Maskottchen für die Veranstaltung. Der kleine, grinsende Kochlöffel ist bisher noch ohne Namen. Sein Name wird während des Wettbewerbs von den Besuchern und Teilnehmern gewählt. Profis der "weißen Zunft" aus dem Verband der Köche Deutschlands werden den kleinen Köchen als Berater zur Seite stehen und in der Jury ihr kulinarisches Talent bewerten. (mw) |
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| 12.07.2005 Historische Turnhalle der Mittweidaer Fichteschule bald auch ein Veranstaltungsort | ||
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| Die Sanierung der Turnhalle der Johann-Gottlieb-Fichte-Mittelschule in Mittweida geht zügig voran und soll Ende August, also zu Beginn des neuen Schuljahres abgeschlossen sein. Uwe Pönitz und Tino Hoch von den Malerwerkstätten Mittweida strichen jüngst die Querstreben in dem historischen Bau im Jugendstil. Seit fünf Wochen ist die Firma hier mit Maler- und Trockenbauarbeiten beschäftigt. Bereits abgeschlossen ist die Arbeit des Restauratoren, die zum Beispiel die Wappen, das sächsische und das der Stadt Mittweida, an der hinteren Seite wieder sichtbar gemacht haben. Die Sanierung der Halle kostet etwa 166.000 Euro, davon wird die Hälfte über das Schulsanierungsprogramm des Freistaates gefördert. Die gleiche Förderquote gilt auch für die komplette Schulsanierung, die seit 2003 läuft und mit insgesamt etwa 2,3 Millionen Euro veranschlagt ist. Nach Fertigstellung der Halle sind hier dann keine Ballsportarten mehr erlaubt. Die Stadt plant in der Mehrzweckhalle, die die Schule auch als Aula nutzen kann, auch kulturelle Veranstaltungen anzubieten. Falk Bernhardt | ||
07.06.05
"Flotte Köche" kreieren
aufwändige Menüs
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Fichteschule ermittelt in
Vorlauf Team für den 9. Erdgas-Pokal - Ob Sieger teilnehmen, ist noch
unklar
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| 25.05.2005 Klassenkameraden feiern Wiedersehen nach 50 Jahren | ||
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Wiedersehen nach 50 Jahren: 22 ehemalige Schüler der Mittweidaer
Fichte-Schule, die hier 1955 die achte Klasse abgeschlossen hatten, trafen
sich am vergangenen Wochenende an ihrer einstigen Wirkungsstätte. Bei einem Rundgang durch das Schulhaus, geführt von Schulleiter Matthias Möbius, wurden Erinnerungen aufgefrischt. Die ehemaligen Klassenkameraden wohnen inzwischen in ganz Deutschland verstreut, so zum Beispiel in Berlin, Gelsenkirchen, Erfurt oder Markkleeberg. Falk Bernhardt |
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| 18.05.2005 Wieder Unterricht an Fichte-Mittelschule | ||
| Mittweida. An der Fichte-Mittelschule in Mittweida konnte gestern Morgen nach der Erkrankung einer Schülerin aus der achten Klasse an Meningokokken-Meningitis (ansteckende Hirnhautentzündung) der reguläre Unterricht wieder aufgenommen werden. "Der Unterricht ist wie geplant angelaufen", zeigte sich Schulleiter Matthias Möbius erleichtert, dass alle Lehrer und Schüler wohlauf sind. Nachdem der Fall der Erkrankung am Mittwoch bekannt geworden war, ermittelte das Gesundheitsamt der Landkreisverwaltung etwa 90 Personen, darunter viele Mitschüler und 20 Lehrer, die Kontakt mit dem Mädchen hatten, und versorgten sie mit Antibiotika. Die Schule wurde am Donnerstagmittag geschlossen. Wie das Gesundheitsamt gestern mitteilte, sei kein weiterer Fall von Hirnhautentzündung aufgetreten. Keine Auskunft gab es zum Gesundheitszustand des Mädchens. Die Klinik werde sich zu gegebener Zeit äußern, hieß es. (ps) | ||
| 13.05.2005 Schule in Mittweida nach Meningitis-Fall geschlossen | ||
Vorsitzender der Sächsischen Impfkommission kämpfte bisher vergeblich um
Kostenübernahme der Kassen für vorbeugende Impfung
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| 13.05.2005 Schülerin erkrankt an Hirnhautentzündung | ||
Fichteschule geschlossen - Gesundheitsamt versorgt 70 Lehrer und Schüler
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| 10.05.2005 Mittweidaer Montagsmaler machen die Fichteschule bunter | ||
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| Der Freizeitbereich der Johann-Gottlieb-Fichte-Mittelschule in Mittweida wird bunter: Jana, Philipp, Rick und Florian (v. l.) sind einige der Schüler aus der achten Klasse, die seit Schuljahresbeginn den Neigungskurs "Bunter unser Schulhaus" unter Leitung von Helga Bünning besuchen. Derzeit arbeiten sie am Wandbild im Kellergeschoss, das Rick entworfen hat. Es vereint Bauten verschiedener Länder. Falk Bernhardt | ||
| 18.05.2005 Sozialarbeiterin kann weiter in Fichte-Schule arbeiten | ||
Kinder- und Jugendstiftung
bestätigt Fördergelder - Stadt will Stelle ebenfalls unterstützen - Zusage
vom Landratsamt fehlt noch
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| 15.04.2005 Das "Wintermärchen" im Klassenzimmer | ||
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Von Steffi Parton
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| Kulinarisch die Heimatfront Deutschland von 1914 bis 1918 kennen lernen | ||
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| Fichteschule präsentiert sich zum Tag der offenen Tür | ||
| Von Daniel Otto | ||
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Mittweida. Auftritte der Schülerband,
französische Sketche, Erklärungen des Neigungskurses Astrologie in der
Sternwarte, Salate der jungen Köche und ein in die Einzelteile zerlegter
Motor im Physikzimmer haben am Samstag zum Tag der offenen Tür an der
Johann-Gottlieb-Fichte-Schule Mittweida das Interesse der Besucher auf
sich gezogen. "Es ist eine gute Gelegenheit für die Kinder ihre Projekte
zu präsentieren", meinte die stellvertretende Schulleiterin Cornelia
Becker. Steckbrief Fichteschule Mittweida Zirka 580 Schüler, 49 Lehrer, 30 Unterrichtsräume; Fachkabinette für Informatik, Physik, Chemie, Biologie, Informatik, Kunst, Musik, Technik, Werken, Schulküche; ab Klasse 5 Französisch und Englisch
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| Alles Kunst oder was? Die künftigen Fünftklässler bestaunten zum Tag der offenen Tür die seltsamen Objekte, die im Kunstunterricht entstanden sind. Falk Bernhardt | ||
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| Konzept steht in Frage - Stelle in Fichteschule läuft aus | ||
| Von Katharina Leuoth | ||
| Mittweida. Braucht
die Stadt Mittweida einen Streetworker? Die Stadt sagt ja, der Landkreis
nein. Mit dieser Ansicht des Landkreises aber will sich die Stadt noch
nicht abfinden. Das wurde am Donnerstagabend zur Sitzung des Stadtrates
deutlich. "Zum nächsten Schulausschuss wollen wir unser Konzept vorstellen
und mit den entsprechenden Stadträten diskutieren. Vielleicht kann es noch
überarbeitet werden", kündigte Beigeordneter Ralf Schreiber an. Das Konzept wurde bereits einmal im Landratsamt eingereicht, um Gelder für einen Streetworker zu bekommen. Es beschreibt, wie die Stadt ihn einsetzen würde. "Zuerst müsste der Streetworker die Brennpunkte in unserer Region herausfinden", erklärt Schreiber. Also: Wo gibt es Probleme mit Jugendlichen? Oder mit Kindern? Wo kann ihnen wie geholfen werden? Doch das Landratsamt wies das Konzept zurück. "Offenbar will es die Brennpunkte bereits im Konzept aufgelistet haben", so Schreiber. Heidi Richter, Chefin des Jugendamtes im Landratsamt, formuliert es so: "Ein Konzept muss den Bedarf nachweisen. Doch in dieser Hinsicht war das Konzept nicht so aussagekräftig. Außerdem haben wir auch kein Geld für einen Streetworker." Denn im Kreishaushalt sei für dieses Jahr weniger Geld für die Jugendarbeit eingeplant als vorher. "Und gefördert wird eher das, was bereits existiert, und nicht das, was neu geschaffen werden soll", sagt sie. Wie also die Stelle des Streetworkers. Die einzige Möglichkeit, einen solchen einzusetzen, sieht Richter in neuen Beratungen mit der Stadt. "Das einzige, was gehen könnte, ist, die Gelder in der Jugendarbeit umzuschichten. Die Stadt müsste also ihre Prioritäten neu setzen. Zusätzliche Gelder gibt es jedenfalls nicht." Knappe Kassen machen auch vor der Fichteschule nicht halt. In dieser Woche läuft laut Schreiber dort die Stelle des Schulsozialarbeiters aus, bei dem Mädchen und Jungen aller Schulen ihre Sorgen los werden können. Bisher finanzierten mehrere Ämter und Einrichtungen diese Stelle. "Doch die weitere Finanzierung ist unklar", so Schreiber. Denn es würden Gelder vom Arbeitsamt wegfallen. "Das hat das Arbeitsamt aber schon lange angekündigt", erläutert er. Während er nun dringenden Handlungsbedarf beim Landratsamt sieht, heißt es dort, dass auch für die Stelle in der Fichteschule kein Geld da ist. "Die Stadt könnte aber prüfen, ob sie dafür wirklich eine Vollzeitstelle braucht, oder die Jugendarbeit beispielsweise kostengünstiger über einen Lehrer ausführen lässt, der für einige Stunden auf Honorarbasis entlohnt wird", so Richter. |
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| Umfrage: Ist es gut, wenn Schüler früher tieferen Einblick in die Wirtschaft erhalten? | ||
Der Firmenchef - Detlev
Müller, Geschäftsführer der IMM Gruppe Mittweida:
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15.04.2007