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| Pressespiegel |
| 2007 | ||
| Schmettern und baggern gegen Rechts | ||
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| Volleyballturnier in Mittweida | ||
| Mittweida. Am kommenden Mittwoch, 12. Dezember, wird ab
14 Uhr in Mittweida gegen Rechts gebaggert und geschmettert. Die
Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge stellt im Rahmen der Aktion "Sport
statt Gewalt" ein Volleyballturnier "Sport gegen Rechtsextremismus" aufs
Parkett der Halle "Am Schwanenteich". "Das gemeinsame Turnier mit Mannschaften der Hochschule Mittweida, des Städtischen Gymnasiums, der Johann-Gottlieb-Fichte-Schule und dem Tabellenführer in der 2. Bundesliga-Süd, der Volleyball-Damenmannschaft Fighting Kangaroos des Chemnitzer Polizeisportvereins, soll eine der Möglichkeiten für eine sinnvolle Freizeitgestaltung aufzeigen", sagte Polizeisprecher Reinhard Walther. Die Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge will damit gemeinsam mit den Teilnehmern und Institutionen wie dem Landratsamt Mittweida, die ihre Unterstützung zugesagt haben, Flagge zeigen gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Darüber hinaus werden sich auch das Netzwerk Sachsen gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit sowie die Sächsische Bildungsagentur Chemnitz engagieren. Die Schirmherrschaft für das Volleyballturnier hat Mittweidas Bürgermeister Matthias Damm (CDU) übernommen. Am Ende des Turniers gegen 16.30 Uhr stehen die Volleyball-Bundesligaspielerinnen für eine Autogrammstunde zur Verfügung. Zum aktuellen Kader der Mannschaft gehören seit Jahren auch Volleyballerinnen aus Tschechien und Australien. Ebenso haben die in der 1. Bundesliga spielenden Chemnitzer Basketballerinnen ChemCats ihr Kommen zur Autogrammstunde zugesagt. (GF) |
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07.12.2007