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2008 |
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Richtigstellung der Aussagen in "Novum" |
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| 1. Der Verfasser des Artikels sollte zunächst einmal
darauf hingewiesen werden, dass der Vertreter einer Schule der
Schulleiter (und nicht der Hausmeister) ist. Es ist das Normalste auf
der Welt, dass sich Gäste bei ihm anmelden und sich die Erlaubnis holen,
Mitarbeiter und Schüler zu interviewen. |
| 2. Der Hausmeister hat die Aufgabe, für Ordnung und
Sauberkeit im Gelände zu sorgen. Herr E. erledigt dies mit großer
Eigenverantwortung und Konsequenz. Dafür bin ich sehr dankbar. |
| 3. Herr E. wurde falsch zitiert. Insbesondere die
Aussage, das Imageproblem der Stadt wäre ihm egal ist unrichtig.. |
| 4. Es ist falsch, wenn Erwachsene Müll herumwerfen und
trotz Ermahnung im Schulgelände rauchen. Es ist nicht falsch, sie zur Unterlassung
aufzufordern!!! |
| Ebenso falsch ist es natürlich, dass man sich
provozieren lässt und unhöflich reagiert. |
| 5. Es ist falsch, wenn man fordert, dass ausgewählte
Erwachsene Ordnungswidrigkeiten ungestraft begehen dürfen, weil sie Geld
nach Mittweida bringen. Darf ich demnächst im Halteverbot parken, weil
ich ein teures Handy kaufe??? Wer erklärt meinen Schülern, dass sie Regeln einhalten
müssen- Gäste jedoch nicht? |
| 6. Es ist falsch, dass die Schule Miete bekommt, Dies
bekommt die Stadtverwaltung. |
| Wenn Herr Schmidt mit mir gesprochen hätte, wüsste er
übrigens auch, dass unsere Schüler regelmäßig die Schulstraße säubern
(kostenlos...)!!! |
| 7. Es ist richtig, dass es mit vielen Gästen keine
Probleme gibt. Aber nicht mit allen. |
| 8. Was ist daran schlimm, dass eine Schule nicht
erlaubt, Hunde ins Gebäude mitzubringen? Zwei mir bekannte Professoren
bestätigten mir übrigens, dass das auch bei Vorlesungen in
Hochschulräumen kaum erlaubt würde. |
| 9. Die Gäste müssen keine Hausordnung lesen, da an den
Eingängen große Schilder angebracht sind. Außerdem ist es alles andere
als unüblich, dass in Schulgeländen nicht geraucht wird. |
| 10. Bleibt die Frage: Welchen Zweck sollte der Artikel
haben? In meinen Augen schadet er Mittweida. Der Stadt, der Schule und
besonders der Hochschule. Sehr bedauerlich! |