Matthias Walther mit Tochter Michelle aus Crossen:
"Unsere Tochter wollte gern in diese Schule. Ich finde die Werte sehr
wichtig, die den Kindern dort vermittelt werden, denn was gesät wird,
wird später auch geerntet. Außerdem ist der Umgang miteinander in so
einer kleinen Schule sicher besser als in einer großen."
Britta Janasek mit Sohn Philip aus Waldheim: "Unser Sohn hat eine
Lese-Rechtschreib-Schwäche und deswegen bereits das zweite halbe Jahr
der vierten Klasse in einer evangelischen Grundschule gelernt. Dort ist
er schon deutlich besser geworden. An einer staatlichen Schule hätte er
wohl kaum eine Chance. Vielmehr ist uns empfohlen worden, ihn auf eine
Förderschule zu schicken. Jetzt sind wir froh, dass er hier lernen wird.
Den längeren Schulweg nehmen wir gern in Kauf, weil wir meinen, dass die
Lehrer individueller auf die Kinder und auf Philips
Lese-Rechtschreib-Schwäche eingehen."
Daniela Tensierowski mit Tochter Michelle aus Milkau: "Unsere Tochter
durfte selbst entscheiden, welche Schule sie besuchen möchte. Zur Wahl
standen die Fichteschule in Mittweida oder eben diese. Sie hat sich klar
für Milkau entscheiden, wobei der kurze Schulweg auch eine große Rolle
spielt. Ich finde es zudem gut, dass die Schüler bis 16 Uhr betreut
werden." (HÖ)
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