J.- G.- Fichte- Schule Mittweida
Mittelschule mit Ganztagsbetreuung
Geschichte
2001- bis zur Gegenwart
 
2001 Die Sanierung der Fachräume ist abgeschlossen.
Im Keller werden die Räume für die Schuljugendarbeit erweitert.
2002 Erste Planung zur Generalsanierung des Hauses
Mit Mitteln des Förderprogrammes "Medios" wurden umfangreiche Computertechnik angeschafft - Wert ca. 120.000 €
2003 Teilauszug in das Gebäude der B.-Schmidt-Schule
Beginn einen wohl umfangreichsten Sanierung des Hauses seit Einweihung im Jahre 1900
Die B.-Schmidt-Schule wird geschlossen, Schüler und Lehrer werden der Fichte-Schule zugeordnet.
2004 Die Generalsanierung des Hauses geht weiter. Zeitweise wird das Gebäude ganz geräumt, um die Bauarbeiten zu beschleunigen. 
Im August ziehen die ersten Klassen in den renovierten Teil ein. Alle anderen Schüler folgen im Oktober.
Am 19.11.2004 findet ein Empfang zum Abschluss der Bauarbeiten im Haupthaus statt.
Gleichzeitig endet der Modellversuch "PROFIL Q". Verschiedenste Publikationen würdigen die Arbeit der beteiligten Schulen.
  Die Schule beteiligt sich am "Projektverbund Gesundheitsfördernder Schulen in Sachsen".
2005 Das Gebäude wird weiter ausgestaltet. Wieder finden viele Fortbildungs- Veranstaltungen für Lehrer der Region statt.
  Die Computeranlage wird erweitert. Die Schule verfügt nun neben Laptops und vielen Einzelrechnern über 4 (!) Computerkabinette. Jeder dritte Raum ist mit Fernseher/ Video- Projektoren/ DVD- Playern/ Videorecorder ausgestattet.
  Am 11.11.05 wird die neue Aula (ehemals Turnhalle) offiziell eröffnet.
2006 Erste Konzerte in der Aula
  Die Aula wird zur "Bürkelhalle"
2007 Die Schule engagiert sich im "Netzwerk Sächsische Schulen mit Ganztagsangeboten". Dadurch erfolgt eine direkte Unterstützung durch die Servicestelle GTA in Dresden und die Universität Dortmund- Institut für Schulentwicklungsforschung
  Die Bürkelhalle wird an die Hochschule Mittweida vermietet. Wegen Bauarbeiten am Haupthaus der Hochschule finden hier Vorlesungen statt.
  Die Schule gehört zu den ersten 50 sächsischen Schulen, die sich einer freiwilligen externen Evaluation durch das Sächsische Bildungsinstitut stellen. Mit Erfolg.
2008 Es erfolgen erste Kontakte zu einer Schule in Rumänien (Daja, dt. Talheim). Geplant sind finanzielle Unterstützungen mit Geldern der Aktion "Genial sozial" sowie der Aufbau einer Schulpartnerschaft.
2009 Zum "Tag der Sachsen" ist die Schule Org-Zentrum und zugleich Krankenhaus.
  Umfangreiche Aktivitäten im Bereich der Berufsorientierung werden weiterentwickelt.
  Die Schulsozialarbeit an unserer Schule ist Inhalt eines Workshops für Schulleiter und Schulreferenden.
  Wir beteiligen uns an der Gestaltung des "Netzwerkes Schulverweigerung".
  Die Schule beginnt ihr neuntes Schuljahr mit dem "amtierenden" Schulleiter...
2010 Wir erhalten als einzige Mittelschule Sachsens die Möglichkeit, uns auf dem Sächsischen Schulleiterkongress zu präsentieren.
  Mehrere Einladungen als Workshop-Leiter für Schulleitungen (Thema: Schulsozialarbeit).
  Die Schule wird ausgewählt, in den neu zu gründenden regionalen GTA- Netzwerken federführende Arbeit zu leisten.
  Wir werden vom Sächsischen Bildungsinstitut eingeladen, uns am Wettbewerb "Deutscher Schulpreis" zu beteiligen.
  Das Lehrerkollegium geht auf außergewöhnliche Exkursionen: Die Kinder und Jugendpsychiatrie Mittweida und die JVA Dresden sind das Ziel.
  Der Schulleiter wird in die Ausbildung von zukünftigen Schulleitern eingebunden.
  Das wahrscheinlich letzte Treffen mit den Lehrern der Partnerschule in Renchen findet im Herbst statt.
  Die Schule beginnt ihr zehntes Schuljahr mit dem "amtierenden" Schulleiter...
   
   
   
   

30.08.2010